Amulett mit einem animistischen Gargoyle der eine goldene Dorne bewacht. Diese Dorne, die an ein Affenbrotbaum erinnert, ist ein Naturabguss von Monadenium spectabile, einer seltenen endemisch in Tansania vorkommenden Sukkulente. Mit seinem mit Diamanten und Goldmalerei verzierten Kragen wird der Gargoyle zum Kapitell einer Bergkristallröhre, in der die Dorne geschützt auf einem mit schwarzen Diamanten überzogenen Mäander steht. Ein Nest aus ineinander verschlungenen Ästen bildet die Basis dieser Säule. Unikat.
Ring mit einem kornblumenblauen Stern-Saphir dessen Ringkopf ein Gebäude aus gebogenen gelbgoldenen Bambushalmen, und die Ringschiene ein dicker Bambusstamm mit Kapitellen aus Bambusblättern ist. Unikat.
Anhänger mit einem Amethystphantom das sich im Inneren eines Zepterquarzkristalls entwickelte, also eines Quarzkristalls, auf dem sich in Richtung der Hauptachse ein zweiter, jüngerer Kristall bildete und dadurch die namensgebende Zepterform entstand. Die im unteren Bereich des Kristalls erkennbaren haarfeinen Linien sind eingewachsene Rutilkristalle. Der Schaft des Zepters verbirgt sich im Inneren eines durch südamerikanische Tempelarchitektur inspirierten Aufbaus aus emaillierten und mit Goldmalerei verzierten Platten, die mit einem Tukankopf enden. Sein Gefieder ist aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold und die aus Bergkristall geschliffenen Augen sind mit kobaltblau emailliertem Feinsilber unterlegt. Mit seinem offenen Schnabel, in dem eine grün emaillierte Zunge sichtbar ist, greift der Tukan einen hell-violett emaillierten Regenwurm, der als Aufhängung dient.
Amulett aus einem antiken hohlen Krokodilzahn. Der Zahn erhielt eine goldene Spitze und feingoldgerahmte Fenster, die einen Einblick auf den goldenen Nerv mit rubinbesetzten Blasen aus Weißgold ermöglichen. Der Zahn mündet in ein tempelartiges Gebäude aus geschwärzten Weißgold-Säulen, die mit feinvergoldeten Vertiefungen, weiß und schwarz emaillierten Blüten und Goldmalerei verziert sind.
Ring mit einem Turmalin, der in einem aus Bambushalmen gebauten Nest gefasst ist.
Ring mit einem mauve-farbenem Burma-Spinell. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzter Ringkopf ist mit schwarz, rot und grün emaillierten Ornamenten verziert.
Ein sich schlangenartig um den Finger windender Ring, dessen Kopf ein tropfenförmiger Altschliff-Diamant ist. Der Ring wurde gleichermaßen durch die tragenden Stahlkonstruktionen des 19. Jhdt. und die archaischen Holzgravuren aus der Südsee inspiriert. Das offene Ende der weißgoldenen Ringschiene mündet in zwei kannelierten Säulen, aus denen dicke gelbgoldene Ranken wachsen und den Ring schließen indem sie in das offene Gitter des Ringkopfes eindringen.
Ring mit einem Altschliff-Diamanten. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzte Ringkopf und die zweigeteilte Ringschiene sind mit balligen Ornamenten und schwarzem Feueremail verziert.
Ring mit einem blaugrünen Turmalin. Vier mächtige bogige Stotzen aus Weiß- und Gelbgold bilden den Ringkopf. Die unverzierte Ringschiene aus dunkel oxidiertem Weißgold öffnet sich zum Ringkopf hin, und mündet in vier Kapitellen, die als Stützen des Ringkopfes dienen.
Ring mit einem Saphir in einer reduzierten Fassung, die in ein Paar abstrakt dargestellte Palmwedel übergeht. Mit Goldmalerei akzentuiert, bilden die Palmwedel die minimalistische Ringschiene in geschwärztem Weißgold. Auf der Innenseite ist diese mit einer Hülse aus 900/000 Gold ausgekleidet, die einen goldenen Lichtreflex auf den Stein wirft.